Privatwäsche Service

Wäsche ist etwas sehr Persönliches. Wir pflegen die Privatwäsche Ihrer Heimbewohner oder Langzeitpatienten mit grosser Sorgfalt. Der bewohnerspezifische textile Wäschesack mit Matrixcode erleichtert das Handling bei Ihnen im Hause erheblich. Sie profitieren von einer fachgerechten Aufbereitung der Wäsche, von einem gleichmässigen Versorgungsrhythmus und einem reduzierten internen administrativen Aufwand.

Zuverlässige Sortierung

Die bardusch Mitarbeitenden werden von drei Umlaufregalen, auch als Paternoster bezeichnet, unterstützt. Sobald der Matrix-Code des Kleidungsstückes eingescannt ist, fährt wie von Geisterhand bewegt, das vorbestimmte Fach in Position. In dieses Fach gehört das Kleidungstück und in kein anderes. Dafür sorgt die „wrong box protection“. Eine Lampe zeigt das richtige Fach an. Ein akustischer Alarm meldet, wenn sich das Teil auf ein falsches Fach zu bewegt.

 

Privatwäsche Service

Als erste Wäscherei in der Schweiz nutzt bardusch in der Abteilung TRP Basel einen Sortierpaternoster zum Sortieren und Zuordnen von privater Bewohnerwäsche.

Der Sortierpaternoster ist ein Umlaufregal mit 12 Ebenen übereinander, wobei jede Ebene in zehn Fächer unterteilt ist. Hierdurch entsteht eine Sortiermaschine, die das Waschgut von 120 Bewohnern gleichzeitig sortieren kann. Der Platzbedarf pro Regal beträgt nur 3,75 m².

Zuverlässige Sortierung

Die bardusch Mitarbeitenden werden von drei Umlaufregalen, auch als Paternoster bezeichnet, unterstützt. Sobald der Matrix-Code des Kleidungsstückes eingescannt ist, fährt wie von Geisterhand bewegt, das vorbestimmte Fach in Position. In dieses Fach gehört das Kleidungstück und in kein anderes. Dafür sorgt die „wrong box protection“. Eine Lampe zeigt das richtige Fach an. Ein akustischer Alarm meldet, wenn sich das Teil auf ein falsches Fach zu bewegt.

 

Prozess-Schritte auf der Schmutzseite

1. Die  gebrauchte Privatwäsche des Bewohners wird in einem gekennzeichneten Textilsack angeliefert, welcher einer Kundeninstitution und einem Zimmer zugeordnet ist. Pro Bewohner bzw. Zimmer können mehrere Textilsäcke abgegeben werden.

2. Der Textilsack wird eingescannt und dem Bewohner wird vom EDV-Programm ein Fach im Sortierpaternoster zugewiesen. Für jedes einzelne Wäscheteil aus dem Sack generiert das System einen Datensatz und druckt einen Patch mit Matrixcode aus. Die genaue Anzahl der abgegebenen Teile wird automatisch registriert.

3. Kennzeichnen des Kleidungsstückes durch Anbringen des Matrixcodes.

4. Wäsche triagieren gemäss Pflegekennzeichnung und waschen.

 

Prozess-Schritte auf der Sauberseite

1. Gemäss Pflegekennzeichnung trocken und aufbereiten.

2. Sauberwäsche am Sortierpaternoster bereitstellen.

3. Jedes Einzelteil scannen und falten. Während dieser Zeit (ca. 4 sec) dreht sich der Paternoster und fährt die Ebene mit dem Fach, welches dem Bewohner zugeordnet ist, auf Arbeitshöhe. Das richtige von den 10 nebeneinander angeordneten Fächern wird durch eine Leuchtdiode angezeigt.

4. Einzelteil in dieses Fach legen. Ein Lichtschranken-Überwachungssystem, die sog. Wrong Box Protection verhindert wirksam Fehlbelegungen. Es gibt bereits einen akustischen Alarm, wenn das Teil auch nur in die Nähe eines falschen Faches bewegt wird.

5. Das System registriert, wenn alle Teile des Bewohners vollständig einsortiert sind. Wäschestapel aus Fach nehmen und verpacken.

6. Lieferschein drucken

7. Bereitstellen zur Auslieferung

Der Nutzen für den Kunden liegt auf der Hand: Die Sortiergenauigkeit ist grösser, Verwechslungen werden vermieden und der Verlust von Kleidungsstücken ist minim. Da jedes einzelne Teil im EDV-System erfasst ist, kann jederzeit nachvollzogen werden, ob ein Teil z.B. noch einmal einer Nachbehandlung zugeführt wurde und deshalb nicht mit der üblichen Tour ausgeliefert worden ist.

Die Transparenz ist gross. Voraussetzung für die Nutzung eines Sortierpaternosters ist, dass die Wäsche mit Barcode, Matrixcode oder Chip gekennzeichnet ist. Ideal ist eine unlösbare Permanentkennzeichnung, Minimallösung ist eine Temporärkennzeichnung, welche vor Auslieferung der Wäsche wieder entfernt wird.